Wasserwände

Wasserwände - sind faszinierender optischer Effekt

Wasserwände sind faszinierender optischer Effekt. So eine Wasserwand wird unmittelbar vom Betrachter mit den Augen wahrgenommen. Deswegen wirkt sie auf die Blicke vieler Menschen wie ein Magnet. Bei der Planung von Wasserwänden sind die Lichteinflüsse zu berücksichtigen. Denn was man eigentlich sieht, ist das Funkeln der Lichtreflexe. Eine richtig platzierte Beleuchtung kommt von vorne, von unten oder von oben. Dazu sollte ein dunkler Hintergrund gewählt werden. Das ergibt einen herrlichen Kontrast und wunderschöne Reflexionen des Lichts. Für eine Wand aus fließendem Wasser wird nicht viel Platz benötigt. Es reichen bereits 5-10 Zentimeter Bautiefe. Für die Auffangwanne genügen 15-35 Zentimeter.

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Die Wasserwände können eigenständiges Möbelstück konzipiert werden. Auf diese Weise ist die Wasserwand mobil und kann an unterschiedlichen Orten aufgestellt werden. Die andere Möglichkeit ist, sie in die Bausubstanz zu integrieren. Der Betrachter sieht dann nur das fließende Wasser und frag sich, wo es herkommt und wo es verschwindet. Wasserwände erzeugen Aufmerksamkeit. Ein weiterer Vorteil von Wasserwänden, dass sie geräuschlos sind und kein Spritzwasser verursachen. Die heute verwendeten Pumpen sind sehr laufarm und man hört sie kaum. Um die leichten Geräusche gänzlich auszuschließen, kann die Pumpe an entfernter Stelle untergebracht werden. Da das Wasser als Film abläuft, spritzt kein Wasser und es entstehen keinerlei Fließgeräusche.

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